Die Seniorendienste Haus Kuhlendahl befindet sich im Mülheimer Stadtteil Holthausen, nur anderthalb Kilometer vom Stadtzentrum – und dennoch ruhig gelegen – entfernt. Das Haus liegt in unmittelbarer Nähe des Geschäftsviertels “Oppspring”, unweit des Mülheimer Grüngürtels “Witthausbusch”, welcher zu jeder Jahreszeit zu einem erholsamen Spaziergang einlädt.
Die Einrichtung ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Straßenbahn: Linie 104 und 114, Haltestelle “Kuhlendahl”, Linie 110, Haltestelle “Oppspring”) zu erreichen – siehe auch “Lage”.
Die neue Senioreneinrichtung „Haus Kuhlendahl“
Behaglichkeit mit Wellness-Faktor
Es ist mehr als nur behagliches Wohnen für alte und pflegebedürftige Menschen. Das neue „Haus Kuhlendahl“ ist ein Erlebnis. Seit 15. Februar steht die Einrichtung der Mülheimer Seniorendienste komplett saniert und modernisiert zur Verfügung. Neben einem völlig neuen und zeitgemäßen Betreuungskonzept gibt es kostenlose Gesundheits- und Wellness-Angebote.
Sich im Sinnesbad verwöhnen lassen, in der Infrarotsauna entspannen, gemeinsam leben und erleben – das alles und noch viel mehr bietet nun „Haus Kuhlendahl“. Die Betreuung in Wohngruppen eröffnet ganz neue Perspektiven des Miteinanders. Seit der Wiedereröffnung leben 45 Seniorinnen und Senioren auf den beiden unteren Etagen. Nach Abschluss des Dachgeschossausbaus im Sommer wird die Einrichtung insgesamt 80 Bewohnern ein Zuhause sein.
Pro Etage gibt es zwei Wohngruppen, in denen jeweils 14 Personen zusammen leben. Im Dachgeschoss werden es zwei
zwölfköpfige Gruppen sein. Sie wohnen ausschließlich in Einzelzimmern, mit Ausnahme eines Doppelzimmers pro Etage. „Das Wohngruppenkonzept haben wir bewusst auch mit Blick auf demenzkranke Menschen gewählt“, sagt Einrichtungs- und Pflegedienstleiter Christof Keller. Denn das Zusammensein mit anderen bringe den Betroffenen sehr viel: „Wir wollen deshalb nicht nur für unsere Bewohner etwas tun, sondern möglichst viel mit ihnen.“
Zentrum und Treffpunkt des Zusammenlebens sind die modern und behaglich einrichteten Wohnküchen. Hier werden Frühstück und Abendessen gemeinsam zubereitet. Hier wird das Mittagessen serviert, das wie bisher in erster Linie aus der Zentralküche der Senioreneinrichtungen kommt. Aber auch Teile dieses Mittagessens können die Bewohner selbst kochen. Keller: „Das lässt sich ganz individuell gestalten.“
Individualität wird grundsätzlich großgeschrieben im neuen „Haus Kuhlendahl“. „Natürlich können die Bewohner ihre Zimmer mit eigenen Möbeln ausstatten“, betont Seniorendienste- Geschäftsführer Heinz Rinas. Einzig das speziell auf die Pflegeanforderungen abgestimmte elektrisch verstellbare Bett ist obligatorisch.
Ebenso neu wie das Wohngruppenkonzept ist das Gesundheits- und Wellness-Angebot im „Haus Kuhlendahl“. Ein eigener Physiotherapeut kümmert sich um die Bewohner. Er bietet den Bewohnern Massagen, Fango- und Infrarot-Behandlungen – natürlich kostenlos. Das gilt auch für die hauseigene Fußpflegerin. Als ausgebildete Podologin weiß sie zusätzlich speziell um die Belange von Diabetikern. An zwei Nachmittagen der Woche kommt eine Ärztin ins Haus. Sie steht allen im „Haus Kuhlendahl“ zur Verfügung, die keinen eigenen Hausarzt haben.
Komplettiert wird das Wellness-Angebot von Fitness- und Gymnastikkursen unter Anleitung einer zertifizierten Trainerin. Last but not least gibt es einen Trainingsraum mit Geräten speziell für ältere und in der Beweglichkeit eingeschränkte Menschen. „Die Geräte können auch in den Zimmern der Bewohner eingesetzt werden“, betont Trainerin Barbara Gorysch.
„Das klassische Altenheim ist passé“, betont Geschäftsführer Rinas. Mit „Haus Kuhlendahl“ setze sein Unternehmen neue Maßstäbe. Dass es sich hier sehr gut leben lässt, hat sich übrigens schon herumgesprochen: „Wir haben bereits eine Warteliste“, stellt Heinz Rinas fest.
Blicke in ein Einzelzimmer und in ein Sinnesbad im neuen „Haus Kuhlendahl“












